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Unterkunft am Brenner – der Zwischenstopp, aus dem ein Urlaub wird

Die Brennerroute ist die meistbefahrene Alpenquerung Europas — und für viele nur eine Strecke, die zwischen München und dem Süden liegt. Der Stoacherhof steht auf der Nordseite dieser Route, in Mützens bei Matrei am Brenner. Wer hier eine Unterkunft am Brenner sucht, sucht meist eine Nacht. Wir bauen die so, dass daraus beim nächsten Mal gerne mehr wird.

Ankommen, wann Sie ankommen

Wer über den Brenner fährt, weiß selten auf die Stunde genau, wann er ankommt — Stau am Inntaldreieck, Baustelle, später Start. Genau deshalb gibt es bei uns keinen Rezeptionsschluss: Der Check-in läuft selbstständig per Code ab 16:00 Uhr, auch spätabends. Der Parkplatz liegt kostenlos direkt am Haus, das Auto muss nicht in einer Tiefgarage im Ort gesucht werden. Der Check-out ist bis 10:00 Uhr — früh genug, um am Morgen ohne Hetze weiterzufahren.

Eine Küche statt einer Autobahnraststätte

Der eigentliche Unterschied zu einem Transithotel ist die Küche. Alle vier Apartments haben eine vollwertige Küche mit Esstisch — Sie kommen an, kochen etwas Einfaches, und die Kinder sitzen nicht um 21 Uhr in einem Restaurant. Wer nur eine Nacht bleibt, nimmt die Auszeit (55 m², ein Schlafzimmer). Wer mit der ganzen Familie unterwegs ist, hat mit dem Panorama 120 m² und drei Schlafzimmer zur Verfügung — nach einem Tag im Auto ist das etwas anderes als ein Doppelzimmer mit Zustellbett.

Warum aus einer Nacht oft mehr wird

Wir sind ehrlich in eigener Sache: Als reiner Übernachtungsstopp funktionieren wir — aber wir liegen nicht an der Autobahnabfahrt, sondern ein Stück darüber, ruhig und mit Blick ins Tal. Wer morgens auf den Balkon tritt und die Serles sieht, den „Altar Tirols", fährt oft mit dem Gedanken weiter, beim nächsten Mal zu bleiben. Innsbruck ist rund 25 Minuten entfernt, Sterzing etwa 35 Minuten auf der Südseite des Brenners, der Eingang ins Stubaital rund 10 Minuten. Aus dem Zwischenstopp wird dann eine Basis.

Auch für Radfahrer auf dem Weg zum Gardasee

Der Radweg München–Gardasee führt durch das Wipptal, und der Brenner ist auf dieser Strecke der Scheitelpunkt. Wer die Etappe über den Pass vor sich oder hinter sich hat, braucht dasselbe wie der Autofahrer: einen sicheren, abschließbaren Platz für das Rad, eine Küche und ein Bett ohne Rezeptionsstress. Der abschließbare Raum, in dem im Winter die Ski stehen, ist im Sommer der Fahrradraum. Auch das ist ein Grund, warum wir keine Mindestaufenthaltsdauer verlangen — eine Nacht ist bei uns eine ganz normale Buchung.

Was eine Nacht kostet

Die Preise gelten pro Nacht und pro Apartment, nicht pro Person — bei einer Familie rechnet sich das gegenüber einem Hotelzimmer schnell. Einen Mindestaufenthalt gibt es nicht, bis fünf Tage vor Anreise stornieren Sie kostenlos. Zusätzlich fällt die Ortstaxe der Gemeinde Matrei am Brenner pro Person und Nacht an; Kinder unter 15 Jahren sind davon befreit. Wenn Sie länger bleiben, ist die Wipptal Card inklusive: freie Fahrt mit Bus und Bahn im Wipptal, Ermäßigungen bei den Bergbahnen.

Passende Apartments für Ihren Aufenthalt

Ihre Basis zwischen Innsbruck, Wipptal, Stubaital und Sterzing.

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Häufige Fragen

Ist ein Check-in auch spät am Abend möglich?

Ja. Der Check-in läuft selbstständig per Code ab 16:00 Uhr, auch bei später Ankunft. Der Check-out ist bis 10:00 Uhr.

Gibt es einen Mindestaufenthalt?

Nein. Eine einzelne Nacht ist eine ganz normale Buchung — der Zwischenstopp auf der Brennerroute ist bei uns ausdrücklich willkommen.

Kann ich mein Fahrrad sicher abstellen?

Ja, im abschließbaren Raum, in dem im Winter die Ski stehen. Der Radweg München–Gardasee führt durch das Wipptal.

Wie weit ist es nach Südtirol?

Sterzing liegt rund 35 Minuten mit dem Auto über den Brenner.